Kultur - Handwerk

Das Kunsthandwerk von größerer Bedeutung, das auch Zeugnis ist einer blühenden Industrie in den ersten Jahrhunderten der Kolonialisierung auf Kap Verde, ist das pano d’obra, heute eher bekannt als pano de terra (siehe Highlight). Produziert auf kunsthandwerklichen Webstühlen, mit denen schmale, lange Bänder erstellt wurden, ist es heute eher von dekorativem Nutzen für Kleidungsstücke und andere Fertigware. In der Vergangenheit spielte es jedoch eine wichtige Rolle, nicht nur in der lokalen Trachtenkunst, sondern auch im Außenhandel von Kap Verde.
In Santiago stellt man neben dem pano de terra auch dekorative und nützliche Töpfereiartikel, dekorative Stücke aus Coco, Taschen aus Sisal, Korbflechtereien (balaios) und Liköre her.
In S. Vicente werden Saiteninstrumente  (vilões, cavaquinhos, rabecas - Violinen), Teppichwaren, Modeschmuck aus Korallen und Muscheln, Steinobjekte und lasierte Tonobjekte hergestellt.
Santo Antão ist bekannt für seine Liköre, dem Grog, hergestellt in trapiches („Zuckersiedereien“), dem pontche (Mischung aus Grog und Schilfhonig) und der Korbflechterei.
Auf Boa Vista sind die wichtigsten Handwerksprodukte die großen Strohhüte und die Körbe aus Blättern der Dattelpalme, zusammen mit den nützlichen und dekorativen Töpfereiartikeln.
Auf Fogo, das durch den Vulkan beeinflusst ist, werden dekorative Skulpturen aus porösem Lavastein hergestellt sowie ein Wein, der direkt auf der Lava wächst, der manecom. Auch gibt es Liköre, Obstkompotte (Apfel, Quitte…), ebenfalls auf der Lava kultiviert, und Ziegenkäse.
Brava ist eine Insel der Stickerei.
Das Kunsthandwerk in Kap Verde sollte auf eine bessere Art geplant werden, so dass derjenige, der es kauft, sicher sein kann, dass er keine Mitbringsel aus Senegal oder anderen Länder des Kontinents mitbringt, die sehr aktiv sind in der Produktion und dem Handel in Kap Verde.

Das Kunsthandwerk von größerer Bedeutung, das auch Zeugnis ist einer blühenden Industrie in den ersten Jahrhunderten der Kolonialisierung auf Kap Verde, ist das pano d’obra, heute eher bekannt als pano de terra (siehe Highlight). Produziert auf kunsthandwerklichen Webstühlen, mit denen schmale, lange Bänder erstellt wurden, ist es heute eher von dekorativem Nutzen für Kleidungsstücke und andere Fertigware. In der Vergangenheit spielte es jedoch eine wichtige Rolle, nicht nur in der lokalen Trachtenkunst, sondern auch im Außenhandel von Kap Verde.
In Santiago stellt man neben dem pano de terra auch dekorative und nützliche Töpfereiartikel, dekorative Stücke aus Coco, Taschen aus Sisal, Korbflechtereien (balaios) und Liköre her.
In S. Vicente werden Saiteninstrumente  (vilões, cavaquinhos, rabecas - Violinen), Teppichwaren, Modeschmuck aus Korallen und Muscheln, Steinobjekte und lasierte Tonobjekte hergestellt.
Santo Antão ist bekannt für seine Liköre, dem Grog, hergestellt in trapiches („Zuckersiedereien“), dem pontche (Mischung aus Grog und Schilfhonig) und der Korbflechterei.
Auf Boa Vista sind die wichtigsten Handwerksprodukte die großen Strohhüte und die Körbe aus Blättern der Dattelpalme, zusammen mit den nützlichen und dekorativen Töpfereiartikeln.
Auf Fogo, das durch den Vulkan beeinflusst ist, werden dekorative Skulpturen aus porösem Lavastein hergestellt sowie ein Wein, der direkt auf der Lava wächst, der manecom. Auch gibt es Liköre, Obstkompotte (Apfel, Quitte…), ebenfalls auf der Lava kultiviert, und Ziegenkäse.
Brava ist eine Insel der Stickerei.
Das Kunsthandwerk in Kap Verde sollte auf eine bessere Art geplant werden, so dass derjenige, der es kauft, sicher sein kann, dass er keine Mitbringsel aus Senegal oder anderen Länder des Kontinents mitbringt, die sehr aktiv sind in der Produktion und dem Handel in Kap Verde.

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